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Der Kahlenberg

Rieder lehnt sich im Süden an einen Vorberg des Harzes, den Kahlenberg an, ein Muschelkalkrücken von 248 m Höhe, der noch 1830 ohne Wald war. Nach Osten zu geht er in die Steinberge bei Ballenstedt über und nach Westen ist die Weiterführung der Bückeberg. Bei klarem Wetter sieht man weit ins Harzvorland und bis zum Brocken.

1714 und 1729 wurden nach Gemeindeakten neue Kalkhöhlen erschlossen. In der Geschichte Anhalts von1833 werden ebenfalls alte Kalksteinbrüche des Kahlenbergs (Muschelkalk) erwähnt. Einige zugewachsene große Löcher sind heute noch erkennbar.

Von der Gemeinde wurde der Kahlenberg 1829 mit Kirschbäumen bepflanzt.

Bilder vom Kahlenberg