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Der Kahlenberg bei Rieder & die Kahlenbergstrasse

hat eine interessante Geschichte. Ursprünglich war der Berg ein Muschelkalkrücken von 248 Metern Höhe. Im Jahr 1714 und 1729 wurden Kalkhöhlen erschlossen, und 1829 wurde der Berg mit Kirschbäumen bepflanzt.

Der Kahlenberg war auch in der Geschichte Anhalts von 1833 erwähnt, wo alte Kalksteinbrüche des Berges beschrieben wurden. Heute ist der Berg ein beliebtes Ausflugsziel, und bei klarem Wetter kann man weit ins Harzvorland und bis zum Brocken sehen.

 

Urheberrecht:

Heimatverein "HerzensSache Rieder e.V."



Der Kahlenberg bei Rieder am Harz hat einige interessante Ereignisse in seiner Geschichte:

  1. Erschließung der Kalkhöhlen: Im Jahr 1714 und 1729 wurden neue Kalkhöhlen erschlossen. Diese Höhlen wurden für den Abbau von Kalkstein genutzt.

  2. Bepflanzung mit Kirschbäumen: Im Jahr 1829 wurde der Kahlenberg von der Gemeinde mit Kirschbäumen bepflanzt. Dies verlieh dem Berg eine besondere landschaftliche Note1.

  3. Erwähnung in der Geschichte Anhalts: Im Jahr 1833 wurde der Kahlenberg in der Geschichte Anhalts erwähnt, wo alte Kalksteinbrüche des Berges beschrieben wurden.

  4. Pfingstsingen: Seit 1864 findet jedes Jahr das Pfingstsingen des Männerchores „Amicitia“ auf dem Kahlenberg am Kirschenhaus statt. Dies ist ein beliebtes und traditionsreiches Ereignis in der Gemeinde.